„Das kleinste Katzentier ist ein Meisterstück.“ (Leonardo da Vinci)

Weihnachten, die Zeit, in der die weißen Schneeflocken tanzen, schimmernde Lichter mit warmen Schein die Dunkelheit erhellen und es überall nach Vanille und Zimt duftet, ist voller magischer, zauberhafter Geschichten. Während die Engelchen lautlos durch die Lüfte fliegen, die Glöckchen des Rentierschlittens leise klingeln und fröhliche Weihnachtslieder ertönen, sind auch noch andere, geheimnisvolle Laute zu hören – denn zu Weihnachten können die Tiere sprechen. Wie wir Menschen uns gerne über unsere Tiere unterhalten, haben sicher auch unsere reizenden Kätzchen eine Meinung zu uns Menschen. Am meisten sind sie aber offenbar an der menschlichen Meinung über sich selbst interessiert und da sind sie sich nicht immer einig: „Ja, das stimmt“, freuen sich die süßen Fellknäuel auf den, für poetische, tierische Weihnachtswünsche bestens geeigneten Klappkarten über die Weisheit der Franzosen: „Der Hund mag wundervolle Prosa sein, aber nur die Katze ist Poesie.“ Die große Weihnachtskatze an der Tür und das kleine Tigerkätzchen auf der weihnachtlichen Fußmatte stimmen hingegen den Worten Pam Browns zu, denn sie wissen „Eine Katze kann das Heimkommen in ein leeres Haus in nach Hause kommen verwandeln.“ Die dekorativen, anmutigen Katzen, die den Weihnachtsbaum schmücken, lächeln stolz und teilen die Meinung von Max Merten: „Eine Katze ist in jeder Pose verkörperte Anmut.“ Aber die kuscheligen Kätzchen, die den Menschen bei einer gemütlichen Teestunde Gesellschaft leisten, bestätigen eher Colberts Worte „Eine Katze gibt dem Haus eine Seele“, während die beiden Stubentiger auf dem Adventskalender und der Weihnachtsuhr zufrieden über die zeitlos gültige Erkenntnis Colettes schnurren: „Zeit, die man mit Katzen verbringt, ist niemals verschwendet.“ Doch Weihnachten ist die Zeit des Friedens und noch bevor die Heilige Nacht zu Ende geht, einigen sich unsere klugen Kätzchen darauf, Sir Stanley Spencer als klügsten Menschen zu betrachten, denn er verspricht: „Wo immer sich eine Katze niederlässt, wird sich das Glück einfinden.“